Affäre in der Beziehung: Warum Menschen fremdgehen und was eine Affäre für die Partnerschaft bedeuten kann

Eine Affäre verändert vieles. Von einem Moment auf den anderen geraten Gewissheiten ins Wanken. Vertrauen wird erschüttert, Fragen tauchen auf und Gefühle wie Wut, Enttäuschung, Verzweiflung oder Ohnmacht können den Alltag bestimmen.

Viele Betroffene beschreiben die Entdeckung einer Affäre als einen tiefen Einschnitt in ihrem Leben. Das Bild, das sie von ihrer Beziehung hatten, passt plötzlich nicht mehr zu dem, was geschehen ist. War unsere Beziehung nicht echt? Hat meinem Partner oder meiner Partnerin etwas gefehlt? Warum ist das passiert? Und kann ich jemals wieder vertrauen?

Gleichzeitig erleben auch Menschen, die eine Affäre hatten, häufig starke innere Konflikte. Schuldgefühle, Scham, Verunsicherung und die Angst vor den Folgen begleiten viele über einen langen Zeitraum. Eine Affäre betrifft deshalb selten nur zwei Menschen. Sie erschüttert das Fundament einer Beziehung und stellt vieles infrage, was bisher selbstverständlich erschien.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Affären entstehen nicht immer aus fehlender Liebe oder einer grundsätzlich unglücklichen Beziehung.
  • Hinter einer Affäre stehen häufig persönliche, partnerschaftliche und biografische Faktoren, selten eine einzige Ursache.
  • Rund 40 % der deutschsprachigen Frauen und Männer sind im Laufe ihres Lebens schon einmal fremdgegangen, über 90 % wünschen sich zugleich Treue vom Partner (Bozoyan & Schmiedeberg, 2020).
  • Nicht jede Affäre führt zu einer Trennung. Vertrauen kann wieder wachsen, wenn beide Partner bereit sind, hinzusehen.

Was ist eigentlich eine Affäre?

Nicht jeder Mensch versteht unter einer Affäre dasselbe. Für manche beginnt Untreue erst bei sexuellem Kontakt. Andere erleben bereits eine tiefe emotionale Verbindung zu einer dritten Person als Vertrauensbruch.

Deshalb zeigt sich in der Paarberatung häufig, dass Partner unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was Treue bedeutet und wo persönliche Grenzen liegen. Was für den einen noch harmlos wirkt, ist für den anderen längst eine Grenzüberschreitung.

Neben sexuellen Affären spielt heute auch die emotionale Affäre eine wichtige Rolle. Dabei entsteht eine intensive Nähe zu einer anderen Person, die häufig geheim gehalten wird und einen Teil der emotionalen Verbundenheit aus der Partnerschaft heraus verlagert. Affären betreffen deshalb nicht nur Sexualität. Häufig geht es auch um emotionale Nähe, Geheimnisse, Loyalität und Vertrauen.

Warum Menschen fremdgehen

Wer von einer Affäre betroffen ist, sucht verständlicherweise nach einer Erklärung. Die Hoffnung dahinter ist oft, das Geschehene besser einordnen zu können. Die Realität ist jedoch meist komplexer als einfache Schuldzuweisungen oder schnelle Antworten.

Menschen gehen aus unterschiedlichen Gründen fremd. Manche sehnen sich nach Aufmerksamkeit, Anerkennung oder dem Gefühl, wieder begehrt zu werden. Andere befinden sich in einer persönlichen Krise oder erleben ihr Leben als wenig lebendig und erfüllt.

Der Paartherapeut Ulrich Clement beschreibt in Wenn Liebe fremdgeht, dass Menschen sich in Affären häufig nicht nur zu einer anderen Person hingezogen fühlen, sondern auch zu einem bestimmten Erleben von sich selbst (Clement, 2019). Sie fühlen sich wieder attraktiv, frei, lebendig oder unabhängig. Nicht selten geht es deshalb weniger um die dritte Person als um Bedürfnisse, Sehnsüchte oder Persönlichkeitsanteile, die im eigenen Leben zu wenig Raum bekommen haben.

Das bedeutet nicht, dass eine Affäre gerechtfertigt wäre. Es hilft jedoch zu verstehen, dass Untreue selten auf eine einzige Ursache zurückzuführen ist.

Das Spannungsfeld zwischen Nähe und Autonomie

Langfristige Beziehungen bewegen sich immer zwischen zwei grundlegenden Bedürfnissen. Einerseits wünschen wir uns Nähe, Sicherheit, Vertrauen und Verbundenheit. Andererseits wünschen wir uns Freiheit, Eigenständigkeit, Entwicklung und Lebendigkeit. Beides gehört zum Menschsein. Beides gehört auch zu einer Partnerschaft.

Die Herausforderung besteht darin, immer wieder eine Balance zwischen diesen Bedürfnissen zu finden. Wird eine Beziehung über längere Zeit als zu eng, zu vorhersehbar oder zu wenig lebendig erlebt, kann der Wunsch nach mehr Eigenständigkeit wachsen. Wird sie hingegen zu distanziert, entstehen Einsamkeit und emotionale Entfremdung.

Affären entstehen häufig genau in diesem Spannungsfeld zwischen Bindung und Autonomie. Sie sind dann weniger ein Bruch mit der Beziehung als ein missglückter Versuch, ein lange übergangenes Bedürfnis doch noch zu leben.

Was die Forschung über Untreue zeigt

Untreue ist kein seltenes Phänomen. Eine Auswertung des Beziehungs- und Familienpanels pairfam durch Christiane Bozoyan und Claudia Schmiedeberg verweist darauf, dass rund 40 % der deutschsprachigen Frauen und Männer im Laufe ihres Lebens schon einmal fremdgegangen sind, wobei Männer etwas häufiger über Untreue berichten als Frauen (Bozoyan & Schmiedeberg, 2020, Kölner Zeitschrift für Soziologie). Gleichzeitig wünschen sich über 90 % der Befragten sexuelle Treue von ihrem aktuellen Partner.

Dieser scheinbare Widerspruch zeigt, wie schwierig das Thema ist: Die meisten Menschen wollen Treue und erleben Untreue trotzdem als reale Möglichkeit im eigenen Leben.

Was die Forschung über Untreue zeigt Wunsch nach Treue und gelebte Realität Wünschen sich Treue vom Partner über 90 % Im Leben schon einmal fremdgegangen rund 40 % Die meisten Menschen wollen Treue und erleben Untreue dennoch als reale Möglichkeit. Quelle: Bozoyan & Schmiedeberg, 2020 | Beziehungspanel pairfam
Untreue ist häufiger, als viele annehmen, und steht doch im Widerspruch zu dem, was sich die meisten Menschen wünschen.

Interessant ist dabei, dass der Zusammenhang zwischen Beziehungszufriedenheit und Untreue weniger eindeutig ist, als häufig angenommen wird. Menschen gehen nicht ausschließlich dann fremd, wenn sie unglücklich in ihrer Beziehung sind. Bedeutsam scheint vielmehr zu sein, wie stark sie sich langfristig an ihre Partnerschaft gebunden fühlen. Sinkt diese Langzeitorientierung, steigt das Risiko für Untreue deutlich an (Bozoyan & Schmiedeberg, 2020).

Diese Erkenntnisse verdeutlichen, dass Affären selten durch eine einzige Ursache erklärt werden können. Häufig wirken persönliche, partnerschaftliche und lebensgeschichtliche Faktoren zusammen.

Nicht jede Affäre erzählt dieselbe Geschichte

Affären sehen von außen oft ähnlich aus. Die Dynamiken dahinter können jedoch sehr unterschiedlich sein. Manche Affären entstehen aus einer spontanen Situation heraus. Andere entwickeln sich über Monate oder Jahre. Manche Menschen suchen bewusst Nähe zu einer anderen Person. Andere geraten in eine Situation, die sie selbst nicht geplant hatten.

Es gibt Affären, die Ausdruck tiefer Unzufriedenheit sind. Andere entstehen in Beziehungen, die von außen betrachtet stabil wirken. Deshalb greift die Frage „Warum ist das passiert?“ häufig zu kurz.

Hilfreicher ist oft die Frage: „Welche Bedeutung hatte die Affäre für die beteiligten Menschen und was möchte sie sichtbar machen?“ Diese Frage entschuldigt nichts. Sie eröffnet jedoch die Möglichkeit, die Situation besser zu verstehen.

Aus der Praxis: Wenn Paare nach einer Affäre zu mir kommen, steht am Anfang fast immer dieselbe Frage im Raum: „Warum hast du das getan?“ Ich erlebe immer wieder, dass die ehrlichste Antwort selten eine einfache ist. Häufig wird im Gespräch deutlich, dass die Affäre etwas berührt hat, das schon lange vorher unausgesprochen zwischen beiden lag. Das nimmt nichts von der Verletzung. Aber es verändert, worüber ein Paar überhaupt wieder ins Gespräch kommen kann.

Ein differenzierter Blick auf Affären

Lange Zeit wurden Affären vor allem als Vertrauensbruch betrachtet. Diese Sichtweise greift jedoch oft zu kurz. Neuere Ansätze in der Paartherapie, etwa von Michele Scheinkman, weisen darauf hin, dass Affären häufig Ausdruck komplexer innerer und zwischenmenschlicher Dynamiken sind (Scheinkman, Über das Trauma der Untreue hinaus). Sie können mit Sehnsucht, Autonomiebedürfnis, persönlicher Entwicklung, Lebenskrisen oder unerfüllten Bedürfnissen zusammenhängen.

Dies bedeutet nicht, die Verletzungen zu relativieren. Es bedeutet vielmehr, den Blick zu erweitern und neben dem Schmerz auch die Hintergründe zu verstehen. Gerade dieses Verständnis kann ein wichtiger Schritt sein, wenn Paare entscheiden möchten, wie ihr gemeinsamer Weg weitergehen soll.

Die unterschiedlichen Verletzungen nach einer Affäre

Nicht jede betrogene Person leidet an derselben Stelle. Für manche steht der sexuelle Kontakt im Vordergrund. Andere erleben vor allem den Verrat und die Lüge als besonders schmerzhaft. Manche fühlen sich ausgetauscht oder gedemütigt. Andere kämpfen mit der Angst, verlassen zu werden oder nie wieder vertrauen zu können.

Deshalb gibt es keinen allgemeinen Weg, eine Affäre zu verarbeiten. Jede Beziehung, jede Geschichte und jede Verletzung ist einzigartig. Was dem einen Paar hilft, kann beim nächsten in die Irre führen. Genau deshalb beginnt die Aufarbeitung selten mit Lösungen, sondern mit Verstehen.

Kann Vertrauen nach einer Affäre wieder entstehen?

Vertrauen lässt sich nicht durch Versprechen wiederherstellen. Es wächst durch Ehrlichkeit, Transparenz und die Erfahrung, dass Worte und Handlungen wieder zusammenpassen. Dieser Prozess braucht Zeit.

Viele Paare erleben dabei Phasen von Hoffnung, Wut, Zweifel und Unsicherheit. Rückschläge gehören häufig dazu. Wer eine Affäre verzeihen möchte, erlebt selten einen geradlinigen Weg, sondern ein Auf und Ab, das sich erst über Monate beruhigt.

Der Beziehungsforscher John Gottman beschreibt, dass nach einem Vertrauensbruch nicht große Gesten entscheidend sind, sondern viele kleine, verlässliche Momente, in denen sich der Partner als erreichbar und ehrlich zeigt (Gottman & Silver, 2023). Gleichzeitig berichten manche Paare rückblickend, dass sie sich durch die Aufarbeitung zum ersten Mal seit langer Zeit wieder intensiv mit ihrer Beziehung auseinandergesetzt haben. Ob daraus neue Nähe entstehen kann, ist individuell verschieden. Möglich ist es jedoch.

Was Paare aus einer Affäre lernen können

So schmerzhaft eine Affäre auch ist, sie macht häufig Themen sichtbar, die bereits länger im Hintergrund gewirkt haben. Manchmal geht es um unausgesprochene Bedürfnisse. Manchmal um fehlende Gespräche. Manchmal um das Gefühl, sich selbst oder den Partner aus den Augen verloren zu haben.

Eine Affäre ist keine Chance, die man sich wünschen würde. Sie kann jedoch ein Anlass sein, genauer hinzusehen und sich mit Fragen auseinanderzusetzen, die zuvor keinen Raum hatten. Manche Paare entdecken in dieser Auseinandersetzung wieder, was sie ursprünglich verbunden hat.

Wann professionelle Unterstützung sinnvoll sein kann

Viele Paare versuchen zunächst, die Situation alleine zu bewältigen. Dabei geraten sie häufig in Gespräche, die sich immer wieder um dieselben Vorwürfe, Verletzungen und offenen Fragen drehen. Man redet viel und kommt doch nicht weiter.

Eine Paarberatung oder Paartherapie kann dabei unterstützen, diese Dynamik zu unterbrechen. Sie bietet einen geschützten Rahmen, um Gefühle auszusprechen, die Hintergründe besser zu verstehen und gemeinsam zu klären, wie der weitere Weg aussehen kann. Nicht mit dem Ziel, Schuldige zu finden, sondern mit dem Ziel, Klarheit zu gewinnen und eine bewusste Entscheidung für die Zukunft treffen zu können.

Professionelle Begleitung kann besonders dann sinnvoll sein, wenn:

  • Gespräche immer wieder in denselben Vorwürfen enden
  • einer oder beide Partner sich emotional zurückgezogen haben
  • das Vertrauen erschüttert ist und sich allein nicht wieder aufbauen lässt
  • unklar ist, ob und wie die Beziehung weitergehen soll
  • die Affäre trotz guter Absichten den Alltag dauerhaft überlagert

Sie suchen nach einer Affäre wieder Klarheit?

In meiner Praxis für Paarberatung und systemische Paartherapie in Wolfurt oder Online begleite ich Paare aus ganz Vorarlberg (Dornbirn, Bregenz, Feldkirch) und der Bodenseeregion dabei, eine Affäre aufzuarbeiten und die Dynamiken dahinter besser zu verstehen.

In der Paarberatung erhalten beide Perspektiven Raum. Ziel ist nicht die Suche nach Schuldigen, sondern ein besseres Verständnis der Situation und die Klärung, welcher Weg für Sie als Paar möglich und sinnvoll ist.

Erstgespräch vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Was zählt als Affäre in einer Beziehung?

Das wird sehr unterschiedlich erlebt. Für manche beginnt eine Affäre erst bei sexuellem Kontakt, für andere bereits bei einer heimlichen, intensiven emotionalen Nähe zu einer dritten Person. Genau diese unterschiedlichen Vorstellungen davon, was Treue bedeutet, sind in der Paarberatung oft ein wichtiges Thema. Neben der sexuellen Affäre spielt heute besonders die emotionale Affäre eine große Rolle.

Warum gehen Menschen fremd, obwohl sie ihren Partner lieben?

Weil eine Affäre selten nur mit der Beziehung selbst zu tun hat. Menschen suchen in Affären häufig ein bestimmtes Erleben von sich selbst: sich wieder attraktiv, lebendig oder frei zu fühlen (Clement, 2019). Studien zeigen außerdem, dass nicht nur Unzufriedenheit entscheidend ist, sondern wie stark sich jemand langfristig an die Partnerschaft gebunden fühlt (Bozoyan & Schmiedeberg, 2020). Liebe und Untreue schließen sich deshalb leider nicht zwingend aus.

Kann eine Beziehung eine Affäre überstehen?

Nicht jede Beziehung übersteht eine Affäre, aber viele Paare finden einen Weg, die Krise gemeinsam zu bewältigen. Entscheidend ist, ob beide bereit sind, ehrlich hinzusehen und am Vertrauen zu arbeiten. Manche Paare gestalten ihre Beziehung danach sogar bewusster als zuvor.

Wie lange dauert es, nach einer Affäre wieder Vertrauen aufzubauen?

Dafür gibt es keine feste Zeitspanne. Vertrauen wächst nicht durch Versprechen, sondern durch viele kleine Erfahrungen, dass Worte und Handlungen wieder zusammenpassen. Dieser Prozess verläuft selten geradlinig. Phasen von Hoffnung, Zweifel und Rückschlägen gehören meist dazu und können sich über Monate ziehen.

Wann ist eine Paarberatung nach einer Affäre sinnvoll?

Eine Paarberatung oder Paartherapie kann helfen, wenn sich Gespräche immer wieder um dieselben Vorwürfe drehen, das Vertrauen erschüttert ist oder unklar bleibt, wie es weitergehen soll. Sie bietet einen geschützten Rahmen, um die Verletzungen und die Hintergründe gemeinsam zu betrachten. In meiner Praxis in Wolfurt biete ich diese Begleitung sowohl vor Ort als auch Online an.

Fazit: Hinter einer Affäre steht mehr als eine Schuldfrage

Eine Affäre gehört zu den größten Herausforderungen, die eine Beziehung erleben kann. Sie erschüttert Vertrauen, löst starke Emotionen aus und stellt vieles infrage.

Gleichzeitig sind Affären selten so eindeutig, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Hinter Untreue stehen häufig komplexe persönliche und partnerschaftliche Dynamiken, die sich nicht auf Schuldfragen reduzieren lassen.

Nicht jede Beziehung übersteht eine Affäre. Manche Paare finden jedoch einen Weg, die Krise gemeinsam zu bewältigen, sich selbst besser zu verstehen und ihre Beziehung bewusster zu gestalten als zuvor. Und wenn diese Gespräche allein nicht mehr gelingen, kann eine professionelle Begleitung der Anfang eines neuen Miteinanders sein.

Quellen

  • Bozoyan, Christiane & Schmiedeberg, Claudia (2020): Zufriedenheit in der Partnerschaft und Untreue. Ein Zusammenhang, zwei Richtungen. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie.
  • Chapman, Gary (2023): Die fünf Sprachen der Liebe. Wie Kommunikation in der Partnerschaft gelingt.
  • Clement, Ulrich (2019): Wenn Liebe fremdgeht. Vom richtigen Umgang mit Affären.
  • Gottman, John M. & Silver, Nan (2023): Die sieben Geheimnisse der glücklichen Ehe.
  • Koschorke, Martin (2019): Keine Angst vor Paaren. Wie Paarberatung und Paartherapie gelingen kann.
  • Richter, Silke (2025): Eure Liebe. Haltung, Methoden und Interventionen für die Paartherapie.
  • Scheinkman, Michele: Über das Trauma der Untreue hinaus. Ein neuer Blick auf Affären in der Paartherapie.
  • Schulz von Thun, Friedemann (2008): Miteinander reden 1. Störungen und Klärungen.
  • von Tiedemann, Friederike: Paare wirkungsvoll begleiten.